Aktuelle Ausstellungen

ÖKO-LOGICS. DIE NEUEN SPHÄREN DER WELT

Im Zeitalter des „Anthropozän“ wird immer deutlicher, dass wir uns und anderen Lebewesen die Existenzgrundlage rauben. Ob Pflanzen, Tiere oder Mineralien – der Mensch ist nicht das „Maß aller Dinge“, vielmehr sind es vielschichtige Beziehungen und Dynamiken, die die Struktur des Menschseins in der Biosphäre bestimmen. Dieses Eingebundensein in weltweite klimatische und mikrobiologische Prozesse wird von Jahr zu Jahr spürbarer.

Mit insgesamt 14 Veranstaltungen präsentiert Öko-logics. Die neuen Sphären der Welt  künstlerisch-experimentelle Praktiken und aktuelle Theorien zum Thema Ökologie und Ökosysteme. Wir möchten damit überraschen, irritieren, amüsieren – und zum Nachdenken anregen.

Wir freuen uns sehr, das Veranstaltungsprogramm nach einer coronabedingten Pause am Wochenende vom 17. und 18. Juli 2021 in Form eines Open Air Festivals auf dem Vorplatz des Alten Wiehrebahnhofs fortsetzen zu können.

 

Vergangene Ausstellungen

15. FREIBURGER JUGENDFOTOPREIS: AUSZEIT

Am 19. Oktober 2020 fand in der Stadtbibliothek Freiburg die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung zum 15. Freiburger Jugendfotopreis statt, der diesmal unter dem Motto „Auszeit“ stand. Aus über 150 Einsendungen hat die Jury 14 Fotografien und Foto-Reihen mit Preisen prämiert. Leider konnte die Ausstellung aufgrund des zweiten Lockdowns nicht wie geplant von Dezember bis Ende Januar in unsere Galerie im Alten Wiehrebahnhof einziehen. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen die preisgekrönten Arbeiten der jungen Künstler*innen nun zumindest digital präsentieren zu können. Wir wünschen viel Freude beim Anschauen!

CROSSING BORDERS – STILL PLEASURE

STILL PLEASURE ist eine Gruppenausstellung mit drei Künstler*innen aus zwei Ländern, oder doch drei?
Diana Chambers und Declan Byrne, beide in Irland geboren, leben ebendort. Boubakar Camara, aus Guinea, lebt seit 2009 in Freiburg.

Gleichwohl mehrere Mal- und Zeichentechniken vertreten sind, konzentriert sich STILL PLEASURE auf den gestalterischen Eigensinn und die Unentbehrlichkeit des Schaffens der Künstler*innen.