Ausstellung: Kindheit in den 60er Jahren | April 2014 bis Mai 2014

Finissage der Ausstellung "Glückliche Tage"

der Künstlerin Ulrike Gerst mit Kurzfilmprogramm aus Oberhausen

In der Ausstellung "Glückliche Tage" setzt sich die Freiburger Künstlerin Ulrike Gerst mit ihrer Kindheit auseinander. Gezeigt werden Aquarelle, Bilder in Öl/Malplatte und Fotos. Ausgangspunkt der Arbeiten sind alte
Super 8-Filme, die ihr Vater in den 60er Jahren gedreht hat.

Finissage der Ausstellung im Kinosaal mit der Künstlerin Ulrike Gerst und dem Kurzfilmprogramm:
DER ALTE FILM IST TOT. WIR GLAUBEN AN DEN NEUEN.
Am 28. Februar 1962 verkündeten 26 bundesdeutsche Filmschaffende bei den 8. Westdeutschen Kurzfilmtagen das »Oberhausener Manifest«. Sie schufen damit einen Meilenstein in der Entwicklung des deutschen Kinos – nie zuvor, nie danach wurde mit einer solchen Vehemenz ein Bruch mit den bestehenden Produktionsverhältnissen verlangt und auch herbeigeführt.
Zur Finissage der Ausstellung zeigen wir aus dem Projekt Provokation der Wirklichkeit – 50 Jahre Oberhausener Manifest ausgewählte Kurzfilme – entstanden zwischen 1961 und 1967 – aus der kulturellen und politischen Aufbruchstimmung in Deutschland der 60er Jahre. (www.oberhausener-manifest.com.)