Die lange Nacht des Katastrophenfilms | Mai 2011

Unter dem Titel KATASTROPHEN veranstaltet von 4. - 6. Mai das FRIAS - Freiburg Institute for Advanced Studies sein 2. interdisziplinäres Symposion. Zum Abschluß zeigen wir zwei Klassiker aus den 70er Jahren, als der Katastrophenfilm sich zum eigenständigen Genre verdichtete. Schon seit Anbeginn des Kinos nutzte man ganz im Sinne eines Kinos der Attraktionen die spektakulären Bilder der Katastrophe. So brannte schon im Stummfilm Rom. Auch der Horrorfilm bediente sich immer wieder Katastrophenbilder – so zerstampften Monster ganze Städte wie beispielsweise in GODZILLA. Seine Hochzeit erlebte der Katastrophenfilm aber in den 70er Jahren, neben der spektakulären Tricksequenzen setzte man auf ein ganzes Ensemble von Stars. Reaktiviert wurde das Genre in den 90er Jahren, die aktuelle Welle hält mit Filmen wie 2012 bis heute an.
In Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg und dem FRIAS – Freiburg Institute of Advanced Studies.

AIRPORT

Regie: George Seaton, Henry Hathaway | USA 1969
In einem Flugzeug explodiert eine Bombe und bringt die Passagiere in Lebensgefahr, eine Landung der havarierten Maschine wird durch schlechtes Wetter erschwert. Der Kassenerfolg von AIRPORT trat eine Katastrophenfilmwelle los, der Film selbst hatte mit ... mehr >>>

FLAMMENDES INFERNO - THE TOWERING INFERNO

Regie: John Guillermin, Irwin Allen | USA 1974
In einem neueröffneten Hochhaus bricht ein Feuer aus – man hatte an der Kabelisolierung gespart. Die beiden großen Stars der 70er Jahre – Steve McQueen und Paul Newman – in einem packenden Actionfilm. mehr >>>