Schulkino: Zukunft der Erinnerung

TOTSCHWEIGEN

Reihe: Schulkino: Zukunft der Erinnerung
Regie: Eduard Erne
Österreich 1994 | 88 Min.
Zehn Tage bevor die Rote Armee 1945 Rechnitz im Burgenland erreichte, wurden 180 jüdische Zwangsarbeiter auf einem Feld erschossen und verscharrt. Vier Jahre lang begleitete das Filmteam einen Mann auf seiner unermüdlichen Suche nach diesem Massengrab. Die Bewohner von Rechnitz waren diesem Vorhaben gegenüber nicht sehr positiv eingestellt. Die Dokumentation beschreibt das Verhältnis der Rechnitzer Einwohner zu den Ereignissen vor 50 Jahren.
_Österreich 1994 / 88 Min. / Regie: Margareta Heinrich und Eduard Erne
26.01., 10:00 zu Gast: Regisseur Eduard Erne

Das Projekt "Asynchron. Dokumentar- und Experimentalfilme zum Holocaust. Aus der Sammlung des Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V." wird gefördert von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.