Das Leben, das ich immer wollte

ITALIENISCHES KINO

DAS LEBEN, DAS ICH IMMER WOLLTE

LA VITA CHE VORREI

Regie: Giuseppe Piccioni Buch: Giuseppe Piccioni, Linda Ferri, Gualtiero Rosella Kamera: Arnaldo Catinari mit Luigi Lo Cascio, Sandra Ceccarelli, Galatea Ranz
| Italien/Deutschland 2004 | OmU | 131 Min. |

In einer Film-im-Film-Handlung erzählt das Melodrama des italienischen Regisseurs Giuseppe Piccioni zwei parallel verlaufende Liebesgeschichten, die zeitlich und räumlich in fließen-den Übergängen ineinander greifen.

Die eine Geschichte – nach dem Beispiel der Kameliendame von Dumas – ist fiktiv und im 19. Jahrhundert angesiedelt. Eleonora, eine schöne, »dekadente« und finanziell ruinierte adelige Frau, die von einem alternden Fürsten ausgehalten wird, gibt dem Flehen ihres Anbeters Federico nach. Die Liebe zwischen den beiden ist leidenschaftlich und voll Pathos, nur die restriktiven Normen und Konventionen jener Zeit stehen ihrem Glück im Weg.

Die andere Geschichte spielt sich in der modernen Zeit auf der realen Ebene ab. Stefano und Laura, die Hauptdarsteller des Kostümfilms »La vita che vorrei«, verlieben sich während der Dreharbeiten...

Fr 15.02., 21:45 | Sa 16.02., 19:30, Einführung: Alessandra Ballesi-Hansen | So 17.02., 21:30