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8 & 16 MM FILM WORKS KLAUS W. EISENLOHR

Seit 1991 unternimmt Klaus W. Eisenlohr, Filmemacher und Fotograf, filmische Erforschungen mit der Kamera. Beginnend mit dem sehr intimen Blick der Super-8 Kamera, in der Kamera geschnitten und ohne nachzuarbeiten. Dieser persönliche Blick setzt sich fort in den mit 16mm gedrehten Filmen, die den Rhythmus der Bilder und der Bewegung auf neue, eigene Weise umsetzen. Seine Architektur- und Raumuntersuchungen führen Eisenlohr u.a. von Berlin nach Chicago, wo der Filmemacher sich zunehmend theoretisch mit Stadtentwicklung und der Frage nach dem Verschwinden des öffentlichen Raumes auseinandersetzt.

»Klaus W. Eisenlohr schreibt mit seinen mechanischen Kameras filmische Tagebücher. Seine Aufzeichnungen mit Super-8 oder 16mm-Film machte er etwa in den Tunnelschächten von London, über Himmelsatmosphären am Berliner Alexanderplatz oder über einen liebenswerten Zughaltepunkt im Niemandsland. In der filmischen Sprache entdecken wir Zuschauer, neben all den Reiseanekdoten, rhythmische Muster und Strukturen, die uns aufmerksam machen, wie Klaus W. Eisenlohr mit der Schreibmaschinentastatur der Filmkamera persönliche Geschichten erzählt.« (Telemach Wiesinger, 2006)

Für seine künstlerische Arbeit erhielt Eisenlohr zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Momentan arbeitet er als Kurator im Team der Directors Lounge in Berlin.

| Di 23.05., 19.00 in Anwesenheit des Filmemachers Klaus W. Eisenlohr |

 


 

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