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Stummfilm mit Musikbegleitung

DIE FREUDLOSE GASSE

Regie: Georg Wilhelm Pabst | Buch: Willi Haas, nach dem Roman von Hugo Bettauer | Kamera: Guido Seeber, Curt Oertel, Robert Lach | mit Greta Garbo, Werner Krauss, Jaro Fürth, Asta Nielsen u.a. | D 1925 | 177 Min. |

Die freudlose Gasse

 

 

DIE FREUDLOSE GASSE war G.W. Pabsts zweiter Film und wurde vor allem für Greta Garbo zu einem Markstein ihrer Karriere, da er ihr den Weg in die Hollywood-Studios öffnete.

G.W. Pabst beschreibt in erschütternden Bildern die Verarmung des deutschen Kleinbürgertums, welches bedingt durch die Inflationskrise am Rande des Existenzminimums dahinvegetiert. Sämtliche sozialen und moralischen Strukturen beginnen sich allmählich aufzulösen. Auch Greta Garbo sinkt als Tochter eines einst wohlsituierten Beamten in die Gosse ab und muss sich als Prostituierte ihren Lebensunterhalt verdienen, kann jedoch durch die Bekanntschaft mit einem Amerikaner dem Milieu entkommen.

Mit DIE FREUDLOSE GASSE schlug Pabst als einer der Ersten den Weg in Richtung Neue Sachlichkeit ein, auch wenn die Lichtgebung und die Schauspielführung noch eindeutig der Epoche des Expressionismus zuzuordnen sind.

Zum ersten Mal können wir eine restaurierte, in wesentlichen Teilen ergänzte Fassung zeigen, die zudem noch wie ursprünglich viragiert (je nach Szene unterschiedlich eingefärbt) ist.

| So 11.09., 19.15 am Klavier: Günter A. Buchwald |

 

 


 

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