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kino avantgarde

Juli 2004

MeerMusik
Konzert & Film im Kleinen Haus
des Freiburger Theaters

Ensemble SurPlus: Leitung: James Avery

Michael Spencer: LA MER ALLÉE AVEC LE SOLEIL für Violine (Stefan Häussler), Klavier (James Avery) & Schlagzeug (Olaf Tzschoppe)

MeerMusik · urban landscapes & voyeuristic tendencies

 


 

MeerMusik SurPlus

Konzert & Film im Kleinen Haus des Freiburger Theaters

Ensemble SurPlus: Leitung: James Avery. Michael Spencer: LA MER ALLÉE AVEC LE SOLEIL für Violine (Stefan Häussler), Klavier (James Avery) & Schlagzeug (Olaf Tzschoppe)

 

 

MOBY DICK

Regie, Buch & Produktion: Orson Welles; Kamera: Gary Graver; mit Orson Welles
USA 1971 OmU / 22 Min.

MEER

Musik: Misato Mochizuki zu dem Film von: Wolfgang Lehmann & Telemach Wiesinger, für Bassflöte (Elisabeth Hirst), Klarinette (Nicola Miorada), Altsaxophon (Andreas Stark), Schlagzeug (Olaf Tzschoppe), Klavier (Sven Thomas Kiebler), Akkordeon (N.N.), Violine (Stefan Häussler), Viola (Patrick Jüdt), Violoncello (Beverley Ellis) & Kontrabass (Sven Kestel); Leitung: James Avery

Deutschland 2004 17 Min.

 

SurPlus, eines der drei renommierten Freiburger Ensembles für Neue Musik, das Theater Freiburg und das Kommunale Kino Freiburg haben sich zur Präsentation dieses Abends erstmals zusammengeschlossen. Anlässlich der Inszenierung von MOBY-DICK ODER DER WAL von Amelie Niermeyer und Klaus Buhlert findet als Sonderveranstaltung ein Film Konzert rund um das Thema Meer statt.
Eröffnet wird das Programm mit dem Trio LA MER ALLÉE AVEC LE SOLEIL (2001) von dem 1975 in Schottland geborenen Komponisten Michael Spencer. Der Titel bezieht sich auf ein Zitat von Rimbaud, das George Bataille für seine Einleitung von EROTIK verwandte.
MOBY DICK von Orson Welles entstand, nachdem er sich schon 10 Jahre mit dem Buch von Herman Melville beschäftigt hatte, es bereits als Hörspiel und Theaterstück inszeniert hatte und nachdem er an der Verfilmung durch John Huston beteiligt war. 1971 begann er mit den Filmaufnahmen zu einer Kurzfassung des Theaterstückes. Darin spielt Orson Welles alle Rollen selbst.
MEER ist ein Gemeinschaftsprojekt der Filmemacher Wolfgang Lehmann und Telemach Wiesinger und der japanischen Komponistin Misato Mochizuki. Der Film ist ein abstraktes Filmgedicht bestehend aus Meeresbildern analog zu den Seelenbildern, die Herman Melville in seinem Roman MOBY DICK anhand von Meeresbeschreibungen entwirft. MEER ist eine visuelle Fantasie zu den letzten Kapiteln des Romans und beschränkt sich ganz auf die Fotografie und Montage der Aufnahmen des Meeres, Misato Mochizuki schrieb dazu eine Begleitmusik, die mit den Bildern des Filmes in ständiger Interaktion steht.

Di., 13.7., 20.00 im Kleinen Haus des Theater Freiburg.
Mit herzlichem Dank für die Unterstützung an das Film Museum München

 

 


 

urban landscapes & voyeuristic tendencies

 



Vier Filme von Dominic Angerame, USA

Premonition

 

Der u.s.amerikanische Filmkünstler Dominic Angerame realisierte seit 1969 rund 30 Experimentalfilme, die auf Festivals und in Museen weltweit zu sehen sind. Daneben ist er seit 20 Jahren der Direktor von Canyon Cinema, der renommierteste Vertrieb der amerikanischen Westküste für Avantgardefilme. Angerame organisiert mit großen Erfolg Avantgarde Filmprogramme in Kalifornien und unterrichtet an diversen Filmhochschulen und Universitäten.
Seine Filme zeichnen sich oft durch eine starke schwarz/weiß Ästhetik und sehr filmische Verfahren aus. Angerame gehört zu dem Verfechtern einer Filmkunst, die die Ästhetik des Filmmaterials und den Prozess der Entstehung als einen Teil Ihrer Bildsprache verstehen und nicht nur als Aufzeichnungsgerät für Informationen.
Grob unterteilt Angerame seine Filme in die Kategorien Stadt Architektur (urban landscapes), Tagebücher, Erotik, Satire, Politik und Spiritualität.
Wir stellen in diesem Programm vier Filme von ihm aus den 80er & 90er Jahren vor. Einen aus seiner Erotik Reihe und vier Filme aus dem Zyklus "urban landscapes". Regie, Kamera & Schnitt: Dominic Angerame

Voyeuristic Tendencies
USA 1984 17 Min.

Continum
USA 1987 14 Min.

Premonition
Musik: Ray Guillet & Kevin Barnard; Vocals: Barbara Jaspersen
USA 1995 9 Min.

In the course of human events
USA 1997 23 Min.

Di., 20.7., 19.30

 

 





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