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Mongolei: Bilder, Mode, Musik

Ausstellung:

Minitaturbilder und Pferdeskizzen aus der Mongolei

Eröffnungsprogramm zur Ausstellung:

Marco Polo’s Koffer

Filme:

Urga · Roaring Hooves

 


 


Minitaturbilder und Pferdeskizzen aus der Mongolei


Bildminiatur
Bildminiatur

 

In der endlosen Grassteppe der Mongolei und der Wüste Gobi wird das kleinste Detail bedeutsam – ein Strauch, ein Baum wird zum Ereignis. Die Begegnung mit diesem Land verändert unser Sehen und Empfinden – man reist nicht nur weit bis dorthin, man reist auch weit in unsere Geschichte zurück und entdeckt die Bedeutung kleiner Gesten. Das Pferd ist auch heute noch das übliche und beste Transportmittel in der mongolischen Steppe und die Nomaden sind stolz auf ihren Pferdebesitz. So ist es ganz selbstverständlich, dass auch in künstlerischen Arbeiten das Pferd und das Nomadenleben eine besondere Rolle spielt. In der Ausstellung werden sowohl die kleine und allerkleinste Geste in den Miniaturmalereien von Gantulga, als auch die Pferdestudien in den Skizzen des Malers Chimeddorj gezeigt.

Der mongolische Maler Chimeddorj ist nicht nur einer der bekanntesten Künstler seines Landes, sondern kann auch auf internationale Erfolge verweisen. Bekannt wurde er durch seine Pferde-Graphiken, von denen einige in der Ausstellung »Pferde aus dem Lande Dschingis Khaans« gezeigt werden.
Die Miniaturen »100 mongolische Horizonte« sind eine Gemäldegalerie für die Westentasche, ein typisches Beispiel für die notwendige Transportbeweglichkeit der Nomaden. 100 Aquarelle, gemalt unter einer Lupe von dem jungen mongolischen Künstler Gantulga, 100 Miniaturen mit einem verbindenden Element als gemeinsame Klammer: der Horizontlinie, durchgezogen um den Ausstellungsraum. Auf Anregung von Bernhard Wulff entstand dieser Miniatur-Zyklus, der erstmals in Deutschland zu sehen ist.
Filme zur Ausstellungseröffnung

 


 

Marco Polo's Koffer


 

 

Die Ausstellung wird am Freitag 4. Juni und am Samstag 5. Juni jeweils um 20.00 Uhr mit traditioneller Musik, Film und Modenschau eröffnet. Musiker aus der Mongolei, China und Kirgistan werden bei der Vernissage auftreten. Als weiteres Highlight werden Modedesigner erstmals in Deutschland Kollektionen aus Kirgistan und der Mongolei präsentieren: Wundervolle Designer-Studien, prachtvolle Garderoben, den traditionellen Wurzeln durchaus verbunden und doch auf neuen Wegen – Kleidung als künstlerische Ausdrucksform. Durch das Programm führt Prof. Bernhard Wulff.(Eintitt 8,– Euro)

Fr., 4.6. und Sa., 5.6. jeweils 20.00

 


 

Urga

Regie: Nikita Michalkow; Buch: N. Michalkow & Roustam Ibraguimbeskow, nach einer Idee v. Michalkow; Kamera: Vilenn Kaluta; mit Badema, Bayertu, Wladimir Gostjukin u.a.
UdSSR/F 1991 DF / 120 Min.

Urga die Liebeserklärung an die Mongolei

 

URGA ist eine Liebeserklärung an die Landschaft der Mongolei. Der Film benötigt keine Stars, seine Attraktionen sind die weiten Ebenen und Steppen. Und die hat Kameramann Vilenn Kaluta in einer Folge von unbeschreiblich schönen Bildern festgehalten.

Fr., 4.6., 22.00 / Sa., 5.6., 22.40 / So., 6.6., 21.30

 


 

Roaring Hooves

D 2003 engl. OF / 40 Min.
 

 

Video-Dokumentation über das internationale Musikfestival in der Wüste Gobi von Tobias Wulff. In Zusammenarbeit mit der Roaring Hooves Art Gallery Ulan Bator.
Für die Konzeption und Organisation der Ausstellung und der Vernissage danken wir Bernhard Wulff (Prof. an der Musikhochschule in Freiburg und der Direktor des Roaring Hooves Musikfestivals in der Mongolei)

Sa., 5.6., 22.00

 


 





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Zuletzt bearbeitet am 27.05.2004 © aptum1997-2004 Schreib mal wieder webmaster@aptum.de