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Kinderkino:

 

Spielfilme:

Das Sams · Hodder rettet die Welt · Die Geschichte vom kleinen Muck

 


 

Das Sams


Regie: Ben Verbong; Buch: Paul Maar & Ulrich Limmer, nach den Sams-Kinderbüchern von Paul Maar
D 2001 ab 6 J. / 100 Min.

 

Kinder lieben das Sams, weil es - genau wie Pippi Langstrumpf - keinen Respekt vor den Erwachsenen hat, vor allem dann nicht, wenn sie auf ihre Autorität pochen. Und weil beim Sams die Wünsche in Erfüllung gehen - schließlich hat es dafür seine Wunschpunkte im Gesicht. »Zwei freche flinke Äuglein, ein riesiger Mund, so groß, dass man fast Maul sagen musste, und anstelle der Nase ein beweglicher, kurzer Rüssel. Sein breites Gesicht war übersät mit großen blauen Punkten. Aus den feuerroten Haaren, die wie Stacheln eines Igels nach oben standen, schauten zwei abstehende Ohren.« So beschreibt Paul Maar sein Geschöpf, das eines Tages auf dem Wochenmarkt einer Kleinstadt auftaucht. Und da der schüchterne Schirmkonstrukteur Bruno Taschenbier der einzige ist, der errät, dass es sich dabei um Sams handelt (weil heute doch Samstag ist), wird er zu seinem neuen Papa - widerwillig zunächst, denn Sams bringt allerlei Aufregung in sein geordnet-langweiliges Leben.

Sa., 5.6., 15.30 / So., 6.6., 15.30 (und vom 14.5., bis 26. Juni in den erweiterten Einrichtungen des Freiburger Kinderfilmrings)



 

Hodder rettet die Welt

Regie: Henrik Ruben
Dänemark 2002 ab 6 J. / 84 Min.

Hodder

 

Der 9-jährige Hodder ist nicht gerade der Stärkste, aber ausgerechnet er wird eines Nachts von einer Fee auserwählt, die Welt zu retten. Eine schwierige Mission, wenn nicht klar ist, wo genau man damit anfangen soll, und tatkräftige Verbündete auch nicht so leicht zu finden sind: Sein Vater kann ihm nicht helfen, weil er nachts als Plakatkleber arbeitet und sein Mitschüler Filip will nicht, denn seine ständig streitenden Eltern machen ihm schon genug Probleme. Schließlich findet Hodder Unterstützung bei Lola, der Frau ohne Nachnamen, Big Mag Johnson, einem reimenden Boxer und dem Südseehäuptling William Ludo... Der preisgekrönte Film ist nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Bjarne Reuter entstanden.

 Sa., 19.6., 15.30 / So., 20.,6., 15.30



 

Die Geschichte vom kleinen Muck

 



Regie: Regie: Wolfgang Staudte, nach dem Märchen von Wilhelm Hauff
DDR 1953 ab 6 J. / 100 Min.

Der kleine Muck

Der Film versetzt die Zuschauer in die Welt des Orients. Der kleine Muck, der Held des Märchens, ist durch seine Missgestalt Gegenstand des Gespöttes der Kinder wie auch Erwachsener. Eines Tages gelingt es ihm, eine höhnende Kinderschar ins Haus zu locken, die Tür zu verschließen und behende auf ein hohes Regal zu flüchten. Die aufgeregten Kinder protestieren gegen die Gefangennahme. Aber erst müssen die Bengel eine lange Geschichte anhören, die phantastische Geschichte seines Lebens: »Vor vielen Jahren war ich noch ein kleiner Junge wie ihr..« Auf der Suche nach dem Glück lernte er die Welt und viele Menschen kennen: den Oberleibläufer des Sultans, die junge Amanza, die alte Ahavzi und andere skurrile Gestalten. In der orientalischen Märchenwelt geht es geheimnisvoll, dramatisch und nicht immer mit rechten Dingen zu. Die für einen deutschen (Farb)Film der damaligen Zeit aufsehenerregenden, perfekten Filmtricks - zum Beispiel der Wettlauf mit den Zauberpantoffeln - setzen das Publikum noch heute in Erstaunen.

Sa., 26.6., 15.30 / So., 27.6., 15.30

 


 





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Zuletzt bearbeitet am 27.05.2004 © aptum1997-2004 Schreib mal wieder webmaster@aptum.de