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Kinderkino

 

Der kleine Maulwurf · Send mehr Süßes · Michel in der Suppenschüssel · Ikingut

 


 

Der kleine Maulwurf

Regie: Zdenek Miler
CSSR 1975 ab 6 J. / 69 Min.

 

Der kleine Maulwurf, die bekannte Zeichentrickfigur aus der Sendung mit der Maus, erlebt und entdeckt sehr viel. Ob als Maler oder im Karneval - acht Episoden seiner schönsten Abenteuer als Kinofilm mit hohem Unterhaltungswert für die ganze Familie.

Do., 1.1., 15.30 / Sa., 3.1., 15.30 / So., 4.1., 15.30

 


 

Send mehr Süßes

(Send mere silk)

Regie: Cæcilia Holbek Trier
Dk/S 2001 ab 5 J. / 76 Min. Originalfassung / deutsch eingesprochen

 

Zum ersten Mal in ihrem Leben werden Anjelica und Lone, die das coole Großstadtleben Kopenhagens gewohnt sind, aufs Land geschickt. Die beiden Schwestern sollen den Sommer auf dem Bauernhof bei Verwandten verbringen. Nach einer endlosen Zugfahrt werden sie von der Großtante Hortensia und Rasmus mit einer alten Kutsche abgeholt und zu deren Anwesen gebracht. Für die beiden Mädchen ist dieser Ort das Ende der Welt. Wie kann man im 21. Jahrhundert so leben, so viel Schmutz, penetranter Gestank, ohne MTV, Pop-Radio etc., was man doch zum Leben braucht? Am Liebsten wollen die beiden gleich abreisen. Als sie mitbekommen, dass die Verwandten vom Nachbarhof Rasmus ins Altersheim abschieben wollen, um ihnen den Hof abzuluchsen, wollen die Mädchen das unbedingt verhindern. Langsam gewöhnen sich Anjelica und Lone an das Landleben, helfen die Tiere zu versorgen und finden Gefallen am ländlichen hausgemachten Essen. Zu guter Letzt überraschen sie die beiden Alten bei einem liebevoll ausgestatteten Hochzeitsfest und verkünden dabei, dass sie Hortensie und Rasmus als ihre Großeltern adoptieren wollen.

Sa., 10.1., 15.30 / So., 11.1., 15.30 / Sa., 17.1., 15.30 / So., 18.1., 15.30

 


 

Michel in der Suppenschüssel

Regie: Olle Hellbom; Buch: Astrid Lindgren, nach ihrem gleichnamigen Kinderbuch Schweden 1971 ab 6 J / 95 Min.

 

Eigentlich will Michel ja gar nichts anstellen, aber was er auch tut, es wird immer ein Streich daraus. Zum Beispiel wenn er in der Küche eine Ratte fangen will -dann gerät bestimmt Vaters Zeh in die Falle. Oder die Sache mit der Suppenschüssel, aus der Michel nur mal eben den letzten Rest lecken will - schwupps, schon hängt er fest und muss mit der Schüssel auf dem Kopf zum Arzt.

Wenn Michel einen Streich gemacht hat, kommt er in den Tischlerschuppen. Der hat zwei Riegel - einen innen für Michel, damit ihn sein Vater nicht herausholen kann, bevor er sich wieder beruhigt hat, einen außen für den Vater, damit Michel nicht wieder herauskommt, bevor er über alles nachgedacht hat. Zeit zum Nachdenken hat Michel viel - und damit ihm nicht langweilig wird, schnitzt er Männchen. Da hat er schon eine hübsche Sammlung beisammen.

Sa., 24.1., 15.30 / So., 25.1., 15.30 und vom 19.1. bis 31.1. in den weiteren Einrichtungen des Freiburger Kinderfilmrings

 


 

Ikingut

Regie: Gisli Snær Erlingson
Island/Norwegen/Dänemark 2000 ab 8 J. / 85 Min.

 

Ein besonders strenger Winter macht den Küstenbewohnern in Island zu schaffen. Sie glauben an böse Geister, und als ein weißes Pelzwesen auftaucht, sehen sie sich bestätigt. Der elfjährige Boas macht eine andere Erfahrung. Der "böse Geist" rettet ihn aus einer Schneeverwehung und erweist sich als gleichaltriger Junge, der nur etwas anders aussieht und unverständlich spricht. Zur Begrüßung fasst er Boas an die Nase und murmelt mehrmals "Ikingut". Fortan wird er so genannt. Boas' Familie nimmt den Fremden bei sich auf, doch die Dorfbewohner verlangen die Auslieferung des feindlichen Dämons. Da der Film in vergangenen Zeiten spielt, landet Ikingut im Gefängnis, aus dem er jedoch von Boas und seiner Schwester Agnes befreit wird. Gemeinsam treiben die beiden Jungen auf einer Eisscholle ins offene Meer. Ein Frachter rettet sie und bringt sie zurück. Jetzt klärt sich alles auf: Ikingut ist ein Eskimojunge, der auf einer Eisscholle von Grönland nach Island getrieben wurde und "Ikingut" ist kein Name, sondern das Wort für "Freund". Ein beeindruckender Film des in Reykjavik geborenen Regisseurs Gisli Snaer Erlingsson über eine wunderbare Freundschaft in einer unberührten Eis- und Schneewelt.

Sa., 31.1., So., 1.2., Sa., 7.2., Sa.,8.2. jeweils 15.30

 



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Zuletzt bearbeitet am 23.12.2003 © aptum1997-2003 Schreib mal wieder webmaster@aptum.de