Kommunales Kino im alten Wiehrebahnhof
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Venedig im Film

Fragile Topographie

Maskerade, Melancholie, Morbidität ... Eine Kulissenwelt, ein Reich der Prospekte. Eine Stadt als Traumfabrik. Sollte wirklich jemand wohnen in diesen Häusern und Palästen von Venedig, hinter diesen Mauern und über diesen Kanälen?

Unbehaustheit ist das Signum dieser Stadt, aber als Gegenstück, als notwendige Ergänzung zur Narrenfreiheit. Es treibt uns auf die Straßen und Plätze, und wo alles Spiel ist und Karneval, bleibt nichts mehr übrig am Ende für ein richtiges Leben. Eine Leere, die inspirierend ist, als Nährboden für die Inspiration. "To build pictures in the gaps between the words" ... so hat David Thomson einst das Geheimnis der Drehbücher von Harold Pinter beschrieben, und damit war v.a. THE COMFORT OF STRANGERS gemeint, eines der starken späten Venedigstücke im Kino, von Paul Schrader realisiert.

Ein einziger Film scheint seit langem unser Bild von Venedig zu prägen, schon des imperialen Gestus wegen, mit dem er die Stadt präsentiert: Viscontis TOD IN VENEDIG. Gilbert Adair hat ihm ein kleines stilles Buch gewidmet, "The Real Tadzio", das nun auch auf Deutsch erschienen ist (Edition Epoca), und das man lesen sollte als Einstimmung auf die Reihe. Auf Mahlers Adagietto aus der Fünften Sinfonie und die Schönheit von Björn Andresen.

Intrigen sind, wie konnten Sie das vergessen, Herr Aschenbach, das Natürlichste von der Welt in dieser Stadt - und diese Welt will nichts lieber als betrogen sein. Joseph L. Mankiewicz hat das zu einem seiner schönsten Filme stimuliert, THE HONEY POT (Venedig sehen - und erben.) mit Rex Harrison - einem Tod mit kleinen Fehlern, in dem das Venedig der Elisabethaner, in diesem Falle das von Ben Jonsons "Volpone", uns allemal zugänglicher ist als das der Dekadenz, von Mahler und Mann.

Die Gallerte des Todes, seiner Befremdlichkeit und seiner Furcht, schiebt sich vor den Blick auf diese Stadt, in der man einst den Todgeweihten folgte in den Texten von Henry James und Thomas Mann. Die Stadt ein Labyrinth zu nennen, wäre der Ehre zu viel. Das würde eine Bewegung suggerieren, die in ihr herrscht, einen Sog, eine Spirale. Venedig ist Stagnation, ist Schlamm der Fiktionen. Wenn die Contessa Livia schließlich sich der Stadt entziehen will, aufs Land flieht in Viscontis SENSO, steckt der Wahnsinn schon tief drin in ihr, ist sie so heftig vom amour fou infiziert wie Aschenbach von der Cholera. (Fritz Göttler)

Die Filmreihe wird im Oktober fortgesetzt.

 

Visconti: Tod in Venedig · Stummfilm: Venetianische Nacht · Visconti: Senso
Kinoschauplatz Venedig und Fotoausstellung:
Venedig in 90 Minuten: Kinoschauplatz Venedig · Fotoausstellung: Pasinettis Venedig · Kurzfilme über Venedig von Francesco Pasinetti Venedig sehen - und erben · Venedig - als hätten wir geträumt · Alle sagen: I Love You · Don’t Look Now (Wenn die Gondeln Trauer tragen)

 


 

Tod in Venedig

(Morte a Venezia)

Regie: Luchino Visconti; Buch: L. Visconti & Nicola Badalucco, nach der Novelle v. Thoma Mann; Kamera: Pasquale de Santis; mit Dirk Bogarde, Björn Andresen, Silvana Mangano, Marisa Berenson u.a.
Italien 1970 DF / 130 Min.

 

Der deutsche Komponist Gustav von Aschenbach (Dirk Bogarde in einer seiner besten Rollen) reist nach Venedig, um sich dort von seinem künstlerischen und menschlichen Zusammenbruch zu erholen. In dem Luxushotel, in dem er seine Zimmer bezieht, begegnet er Tadzio, einem göttlich schönen Jungen, der für Aschenbach das Sinnbild von Unverdorbenheit und unschuldiger Reinheit darstellt, und dem er vom ersten Augenblick an verfällt. Er kann sich der Faszination, die Tadzio auf ihn ausübt, nicht entziehen, wird dadurch aber auf erschütternde Weise mit der eigenen Unvollkommenheit und dem Prozess des Altern konfrontiert. Trotz aller Warnungen bringt Aschenbach es nicht fertig, Venedig zu verlassen, obwohl dort bereits die Cholera grassiert. Der Wunsch, bis zuletzt bei Tadzio zu sein, führt ihn in den Tod.

Für das morbide Kolorit der Lagunenstadt und die großbourgeoise Dekadenz jener Zeit (der Film spielt im Jahre 1911) hätten Gustav Mahlers 3. und 5. Sinfonie nicht besser passen können. Mit ihnen wird die Adaption erst zu dem Meisterwerk, das zu jener kleinen Reihe unvergänglicher und kongenialer Literaturverfilmungen gezählt wird.

Di., 9.9., 19.30 / Mi., 10.9., 21.30 / So., 14.9., 21.30 / Di., 16.9., 15.00 (Dienstagskino) / Di., 16.9.,19.30 / Mi., 17.9., 21.30

 


 

Stummfilm

Venetianische Nacht

Regie: Max Reinhardt; Buch: Carl Vollmöller; Kamera: Friedrich Weinmann; mit Maria Carmi, Joseph Klein, Alfred Abel, Ernst Matray u.a.
D 1913 52 Min.

 

Die Abenteuer des cand. phil. Anselmus Aselmeyer, der nach seiner Ankunft in Venedig im Gasthof Zeuge der Hochzeit eines dicken Ölhändlers und einer schönen jungen Frau wird. Nachts erscheinen ihm die Personen der Realität in einem wüsten Alptraum von Leidenschaft, Eifersucht und Tod. Am anderen Morgen flieht Aselmeyer entsetzt aus seiner Herberge.

"Eine venezianische Schau, eine Art filmischer Commedia dell'arte, mit dem reizvollen Hintergrund der im Verfall noch ein letztes Mal morbide aufleuchtenden Epoche der späten Dogenzeit. Reinhardt wollte durchaus die Lagune im Mondlicht aufnehmen, das Spiel der Wellen photographieren, die Palazzi in der Ferne verdämmern lassen - lauter Probleme, die der heutige Film spielend löst, die aber für den Kameramann von 1913 technisch unübersteigbare Hindernisse waren." (Heinz Herald)

Als Vorprogramm zeigen wir Kurzfilme über Venedig.

Sa., 20.9., 19.30 / So., 21.9., 21.30; Stummfilm mit Klavierbegleitung von Günter A. Buchwald

 


 

Senso

Regie: Luchino Visconti; Buch: L. Visconti, Giorgio Prosperi, Carlo Alianello & Giorgio Bassani, nach einer Erzählung von Camillo Boito; Kamera: Aldo Graziati & Robert Krasker; mit Alida Valli, Farley Granger, Massimo Girotti, Heinz Moog u.a.
Italien 1954 OmU / 126 Min.

 

In seltener Farbenpracht entführt Viscontis SENSO sein Publikum in das Venedig des Jahres 1866. In Italien tobt der Risorgimento, der nationale Befreiungskampf; nur noch die Lagunenstadt befindet sich in den Händen der österreichischen Donaumonarchie. Vor diesem historischen Hintergrund und untermalt mit den Klängen von Bruckners 7. Sinfonie, erzählt Visconti die Liebesgeschichte zwischen der Contessa Livia und dem österreichischen Leutnant Franz Mahler. Zwar steht Livia auf der Seite des Widerstands, doch die Liebe zu Franz stellt alle politischen Entscheidungen in den Hintergrund. Erst sehr viel später muss sie erfahren, dass der galante Leutnant sie und ihre Liebe für die Durchsetzung seiner Interessen schmählich ausgenutzt hat.

Fr., 26.9., 19.30 / So., 28.9., 19.30 / Di., 30.9., 21.30

 


 

Kinoschauplatz Venedig und Fotoausstellung

 

Venedig in 90 Minuten: Kinoschauplatz Venedig

 

Vortrag mit Filmausschnitten von Ernst Schreckenberg

Venedig ist nicht nur eines der meist besuchten Touristenziele der Welt, sondern auch ein beliebter Kino-Schauplatz: Für zahlreiche Filme geben Markusplatz, Rialtobrücke und Canal Grande einen pittoresken Hintergrund ab. Auch die Fahrt mit der Gondel fehlt in kaum einem dieser Filme. Neben diesem touristisch inspirierten Kino-Venedig gibt es jedoch auch ein anderes Kino-Venedig, das des Verfalls, der Dekadenz, des Morbiden. Vicontis Tod in Venedig ist das berühmteste Beispiel für diese Filme, die die Lagunenstadt als ästhetisch faszinierende Kulisse für Geschichten von Tod und Verfall inszenieren - wie in der nicht minder bekannten filmischen Schauergeschichte Wenn die Gondeln Trauer tragen. Ein kommentierter Streifzug soll anhand zahlreicher Filmausschnitte durch ein Kino-Venedig führen, bei dem das reale Venedig nur einen Aspekt ausmacht: Die Lagunenstadt als filmische Phantasie.
(Ernst Schreckenberg)

Fr. 12.9. 19.30

 


 

Fotoausstellung: Pasinettis Venedig

Francesco Pasinetti (1911-1949):

 

Neben einer außergewöhnlichen Karriere im Bereich der italienischen Filmproduktion seiner Zeit, als Leiter einer Produktionsfirma, Lehrer an der Hochschule und Drehbuchautor, widmete Francesco Pasinetti seine künstlerische Arbeit in Dokumentarfilmen und Fotografien fast ausschließlich seiner Heimatstadt Venedig. Schon in seinem einzigen Spielfilm CANALE DEGLI ANGELI (1934) experimentiert Pasinetti mit gewagter Bild- und Tontechnik.

Auch die Fotos der Ausstellung (1930 -1947) zeigen die Stadt, allerdings befreit von dem kitschigen und romantischen Bildgehalt, hinter dem sie sonst zu verschwinden drohte. Pasinetti versucht, an die Stelle der Sehgewohnheiten von Venedig, wie sie durch das europäische und amerikanische Kino vermittelt wurden- halbverfallene Torbögen, eine Gondel, die Seufzerbrücke - seine Vision von der Stadt zu setzen, indem er pittoreske autobiografische Motive mit einer vom Avantgardismus geprägten konstruktivistischen Komposition kombiniert. Er zeigt die Stadt in ungewöhnlichem Licht: moderne Gebäude, menschenleere Wohnviertel, die Kanäle im Schnee. Dabei wählt er mit Vorliebe eine extreme Perspektive (senkrecht von oben oder von unten) oder er dezentriert die Aufnahme (sie wird häufig zu Dreivierteln von einer leeren Fläche eingenommen) oder er fängt die geometrischen Linien der Brücken oder Bögen als Motive ein, die zur Abstraktion tendieren. Doch behält Pasinetti dabei stets die Aufgabe des Dokumentators im Auge, so dass die Bilder auch den Alltag im Venedig der Dreißiger Jahre zeigen.

Die Fotoausstellung wird im Rahmen unserer Reihe "Venedig im Film" vom 12. September bis 31. Oktober in der Galerie im Alten Wiehrebahnhof gezeigt Ausstellungseröffnung: Fr., 12.9., 21.00

 


 

Kurzfilme über Venedig von Francesco Pasinetti

Il Canale degli Angeli (Der Kanal der Engel) Italien 1934; Regie & Buch: Francesco Pasinetti (50 Min. / OmÜ) GONDOLA (Die Gondeln) Italien 1942; Regie & Buch: F. Pasinetti (15 Min. / OmÜ) I PICIONI DI VENEZIA (Die Tauben von Venedig) Italien 1942; Regie & Buch: F. Pasinetti (11 Min. / OmÜ) VENEZIA MINORE (Das kleine Venedig) Italien 1942; Regie & Buch: F. Pasinetti (17 Min. / OmÜ) PIAZZA SAN MARCO Italien 1947; Regie & Buch: F. Pasinetti (15 Min. / OmÜ) IL PALAZZO DEL DOGI (Der Dogenpalast) Italien 1947; Regie & Buch: Francesco Pasinetti (11 Min. / OmÜ)

F. Pasinetti (1911-1949), Filmkritiker, -theoretiker und Dokumentarist, versuchte in seinen Filmen und Fotografien, das kitschig-romantische Klischeebild, welche das echte, "kleine" Venedig bis zur Unsichtbarkeit verfälscht hatte, zu korrigieren. Er setzte diesen Stereotypen Visionen entgegen, die die Stadt in konstruktivistische Kompositionen zerteilen und neu zusammensetzen - Visionen, die mit extremen formalen, avantgardistischen Mitteln neue Ansichten bieten. Doch kann man bei aller stilistischen Extravaganz in den Bildern immer noch das alltägliche Leben einer kleinen Stadt entdecken.

Fr., 12.9., 22.00 / Sa., 13.9., 19.30

Für die Unterstützung bei der Realisierung unseres Programms VENEDIG IM FILM und der Fotoausstellung Pasinettis Venedig danken wir:

Cineteca Italiana, Mailand, Luisa Comencini; Fritz Göttler, München; Casa di Cultura 'Italo Svevo', Freiburg; Instituto Luce, Rom, Claudio Siniscalchi, Vittoria Lera; Louvre, Paris, Mme Pascale Raynaud; Musée du Louvre, Paris, Philippe-Alain Michaud; Carlo Montanaro, Venedig; Ernst Schreckenberg, Dortmund; Klaus Volkmer, Stefan Drößler Filmmuseum München.

 


 

Venedig sehen - und erben

(The Honey Pot)

Regie: Joseph L. Mankiewicz, nach dem Schauspiel "Mr. Fox of Venice" von Thomas Sterling; Kamera: Gianni di Venanzo; mit Rex Harrison, Susan Hayward, Cliff Robertson, Edie Adams, Capucine u.a.
GB 1967 DF / 131 Min.

 

Schauplatz des Films ist Venedig, die Stadt der Liebenden. Als wenig romantisch entpuppt sich allerdings das, was der exzentrische Multimillionär Cecil Fox im Sinn hat. Um sich für einen geplanten Mord ein Alibi zu verschaffen, lädt er - angeblich in den letzten Zügen liegend - drei ehemalige Geliebte in seinen Palazzo ein. Die Hollywood-Sexstar Merle McGill (Adams), die temperamentvolle Prinzessin Dominique (Capucine) und die hypochondrische Hysterikerin Lone-Star Crocket Sheridan (Hayward). Letztere wird alsbald mit einer Überdosis Schlaftabletten tot aufgefunden. Erst ihre treue Krankenschwester Sarah Watkins entdeckt, was die wahre Ursache des plötzlichen Ablebens ihres Schützlings ist, und welch ein durchtriebenes Spiel Cecil treibt. - Eine perfekte Kriminalkomödie als geistreiches Spiel über Schein und Wirklichkeit.

Do., 2.10., 21.30 / Fr., 3.10., 19.30 / So., 5.10., 19.30 /Do., 9.10., 21.30

 


 

Venedig - als hätten wir geträumt

Regie & Buch: Wolfgang Ettlich & Hans-Albrecht Lusznat; Kamera: H.A. Lusznat
D 2000 OmU / 95 Min.

 

"Der Film ist ein Gleiten über Brücken, an Kanälen vorbei und durch Gassen, von denen aus sich Plätze öffnen, um dann wieder in die Enge und das Labyrinth der Stadt einzutauchen. Entlang dieser visuell berauschenden Fahrt begegnet die Kamera - im Stil von cinéma direct - immer wieder Personen, die in Venedig zu Hause sind und uns einen persönlichen Einblick in ihr Leben geben. Ein Film in zwei Stunden, gedreht ohne Schnitte." (Wolfgang Ettlich)

Fr., 10.10., 19.30 / So., 12.10., 21.30 / Di., 14.10., 19.30

 


 

Alle sagen: I Love You

(Everyone Says: I Love You)

Regie & Buch: Woody Allen; Kamera: Carlo di Palma; Schnitt: Susan E. Morse; mit Alan Alda, Woody Allen, Drew Barrymore, Goldie Hawn u.a.
USA 1996 OmU / 101 Min.

 

"Mit diesem Film habe ich versucht, etwas Amüsantes, Unterhaltsames zu machen. Ich wollte schon immer einen Film drehen, der in meinen drei Lieblingsstädten spielt — New York, Paris, Venedig. Und vor allem: Ich wollte schon lange eine Szene spielen, in der ich einen Schnurrbart trage." (Woody Allen)

Woody Allens hemmungslos ausgelassene, unheilbar romantische und total alberne Reise durch die Geschichte des US-amerikanischen Musicals und eine Liebestour durch New York, Venedig und Paris. Allen-Land ist überall, und das Herz ist ein tanzender Muskel. Mit diesen Vorgaben erlebt die Familie um Goldie Hawn und Alan Alda als linksliberaler Demokrat turbulente Zeiten, als der Filius neokonservativ denkt, die Teenie-Tochter, einem steifen Verehrer versprochen und mit verschlucktem Verlobungsring, sich in einen rauen Sträfling verliebt, und als Goldies Ex-Mann (Allen) in Venedig Julia Roberts erfolgreich beflirtet und wieder verliert. Vertrauter Allen-Kosmos, und doch ist alles anders.

Sa., 11.10., 19.30 / Mi., 15.10., 21.45 / Do., 16.10., 21.30 / Sa., 18.10., 21.30 / Di., 21.10., 21.30

 


 

Don’t Look Now

(Wenn die Gondeln Trauer tragen)

Regie: Nicolas Roeg; Buch: Allan Scott & Chris Bryant, nach einem Roman von Daphne du Maurier; Kamera: Anthony Richmond; mit Julie Christie, Donald Sutherland, Hilary Mason, Clelia Matania u.a.
GB/I 1973 engl. OF / 109 Min.

 

Nicolas Roeg erzählt die Geschichte des Kirchenrestaurators John Baxter und seiner Frau Laura - die durch den Unfalltod ihrer Tochter zutiefst verletzt sind - vor dem Hintergrund des winterlichen Venedigs vor allem psychologisch differenziert. Die von einem merkwürdigen Touristenpaar übermittelten Warnungen aus dem Jenseits, Johns eigene Todesahnungen und die zahlreichen beunruhigenden Details, die Roeg in der Lagunenstadt entdeckt, verbinden sich zu einem filmischen Alptraum, der gleichzeitig durch seine filmische Brillanz besticht und durch seine Intensität betroffen macht.

Bei Nicolas Roegs Kultfilm der 70er Jahre können wir wegen der deutschen Verleihlage nur auf eine ältere Kopie in englischer Originalfassung zurückgreifen. Eine Venedig-Reihe ist jedoch ohne TOD IN VENEDIG, den wir bereits im Septemberprogramm zeigten, und WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN unvorstellbar.

Do., 30.10., 21.30 Fr., 31.10., 19.30



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