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Stummfilm mit Musikbegleitung

Cainà — la figlia dell’isola

Regie & Buch: Gennaro Righelli; Kamera: Tullio Chiarini; Idee: Adriano Piacitelli & Maria Jacobini; mit M. Jacobini, Carlo Benetti, Ida Carloni Tarli u.a.
Italien 1922 68 Min.

 

Sardinien ist auch heute noch der Inbegriff eines ländlichen Italiens. Nicht zufällig entstanden hier die ersten Filme des italienischen Neorealismus. Das Inseldrama CAINÀ von 1922 ist der erste Versuch der filmischen Darstellung ungeschminkter Realität. 1996 ist in Prag die letzte verschollen geglaubte Kopie dieses ersten in Sardinien gedrehten Spielfilms gefunden worden.

Der sardische Komponist und Musiker Mauro Palmas hat eine neue Filmmusik zu CAINÀ komponiert, die in Freiburg ihre deutsche Erstaufführung erleben wird. Nach "Sonos e momoria" von Paolo Fresu ist dies das zweite Filmprojekt der Musikgruppe um Palmas, die in diesem Fall von einem erstklassigen Streichquartett mit Mitgliedern des Freiburger Barockorchesters begleitet wird. Stilistisch geht die Musik ganz auf den dramatischen Film ein und bewegt sich zwischen Klassik, Neuer Musik, archaischer sardischer Folklore und Jazz.

Zum Inhalt: Cainà ist eine stolze und unabhängige junge Frau. Um ihrem fremdbestimmten Schicksal zu entgehen, geht sie an Bord eines korsischen Schiffes und verlässt Sardinien mit Hilfe des Kaptitäns. Dieser versucht Cainà zu verführen, was ihr dass Misstrauen der Mutter des Kapitäns einbringt... Cainà muss ein weiteres Mal fliehen...

Mi., 28.8., 22:00

mit Live-Musikbegleitung im Schlossbergsaal des SWR

In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Freiburg im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Le Gipfel du Jazz" vom 27.8. - 1.9. 2002




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