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Australien

Aborigines: Walkabout
Australisches Stundenkino: One night the moon

 


 

 

Aborigines

Walkabout

Regie: Nicolas Roeg; Buch: Edward Bond, nach dem Roman von James Vance Marshall; Kamera: N. Roeg; Musik: John Barry; mit: Jenny Agutter, Lucien John, David Gumpilil u. a.
Australien/USA 1971 DF / 95 Min.

 

Nicolas Roeg inszenierte mit seiner eindringlichen Studie WALKABOUT den unheilvollen Zusammenprall zwischen den sogenannten zivilisierten Weißen und einem Ureinwohner

Australiens. Bei den Aborigines dieses Kontinents gibt es den Brauch, dass die jungen Krieger zu einem "Walkabout" in die Einsamkeit der Wüste ausziehen, um dort eine Zeitlang - allein auf sich gestellt - zu leben. Ähnliches widerfährt auf unfreiwillige Weise zwei Geschwistern, die allein in der Einöde zurückbleiben. Der junge Eingeborene trifft auf die hilflosen Weißen und zeigt ihnen, wie man in der Wildnis überleben kann. Gemeinsam erleben die drei die Schönheiten der Natur.

Nicolas Roeg drehte mit WALKABOUT ein außergewöhnliches Regiedebüt, voller lyrischer, romantischer und zugleich surrealistischer Momente.

Do., 27.6., 20:00 in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker, Regionalgruppe Freiburg und mit einer Einführung durch Aborigine-Sprecher Michael Anderson / Sa., 29.6., 18:00 / Mi., 3.7., 22:00

 


 

 

Australisches Stundenkino

One night the moon

Regie: Rachel Perkins; Buch: John Romeril, R. Perkins; Kamera: Kim Batterham; Musik: Mairead Hannan, Paul Kelly, Kev Carmody; Schnitt: Karen Johnson; mit Paul Kelly, Kaarin Fairfax, Memphis Kelly u.a.
Australien 2001 OmU / 57 Min.

 

Eines Nachts, in den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, irgendwo im australischen Hinterland, klettert ein Kind aus seinem Schlafzimmerfenster - bezaubert von der Schönheit des strahlenden Mondes. Als ihre Eltern nach der Tochter sehen wollen, ist sie nirgends zu finden. Sie suchen die ganze Nacht nach ihr, aber ohne Erfolg. Frühmorgens wendet der Vater sich an die örtliche Polizei. Der Sergeant schlägt vor, dass Allman und Albert, ein Ureinwohner und geübter Fährtensucher, sich auf die Suche nach dem Kind machen sollten. Doch der Vater sträubt sich und besteht darauf, dass kein Schwarzer sein Land betritt. Stattdessen versammelt er alle weißen Männer um sich, die er finden kann, und führt sie auf eine Suche quer durch die trostlose Ebene. Albert muss hilflos mit ansehen, wie alle Spuren des Mädchens zertrampelt werden. Da beschließt die Mutter, selbst Verantwortung zu übernehmen, um mit dem Verlust ihrer Tochter fertig zu werden. Sie geht zu Albert...

Do., 27.6., 22:00 / So., 30.6., 20:00 / Di., 2.7., 22:00 / Do., 4.7., 20:00

 

 


 

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