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Kinderkino

Rolf Losansky: Hans im Glück · Das Schulgespenst
Michel aus Lönneberga: Michel muss mehr Männchen machen · Michel in der Suppenschüssel

 


 

Rolf Losansky

Rolf Losansky wurde am 18.2.1931 in Frankfurt/Oder geboren. Nach seiner Buchdruckerlehre absolvierte er die Arbeiter- und Bauern-Fakultät in Berlin. 1955-1960 studierte Losansky an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg, erwarb sein Regie-Diplom. Er arbeitete als Assistent u.a. von Frank Beyer und Günter Relsch und drehte ab 1962 als Regisseur im DEFA-Studio eigene Spielfilme. Losansky gilt als Altmeister des Kinderfilms, der es immer wieder versteht, das Realistische mit dem Märchenhaften zu verbinden.


 

Hans im Glück

Regie: Rolf Losansky; Buch: Gabriel Genschow und Rolf Lasansky nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm; mit Andreas Bieber, Harald Dietl, Karl Dall, Rolf Hoppe, Wolfgang Völz, Fred Delmare u.a.
Deutschland 1998 ab 5 J. / 70 Min.

Nach sieben Jahren Lehre bei einem Müller entschließt sich Hans, nach hause zurückzukehren. Der Müller schenkt ihm als Dank für die Arbeit einen großen Goldklumpen, den die schöne Müllerstochter in ihr rotes Tuch einschlägt. Auf dem Weg in sein Elternhaus begegnet Hans einem Reiter, und weil er das schwere Gold nicht mehr schleppen will, tauscht er seinen Klumpen gegen dessen Pferd. Mit dem Pferd reitet Hans wider Willen in eine Hochzeitsgesellschaft und landet zwischen den Hörnern einer Kuh. Damit ist der nächste Tausch perfekt. Doch als die Kuh keine Milch gibt und statt dessen Hans in einen Tümpel jagt, tauscht er das Tier gegen ein Ferkel, dann das Ferkel gegen eine Gans und die Gans gegen zwei Schleifsteine. Und die fallen ihm in einen Brunnen...

Sa., 9.3., 16:00 / So., 10.3., 16:00

 


 

Das Schulgespenst

Regie: Rolf Losansky; Buch: Peter Abraham, nach seinem gleichnamigen Roman
DDR 1987 ab 6 J. / 84 Min.

 

Carola Huflattich ist der Schrecken ihrer Eltern und der Lehrer. Eines Tages erweckt sie im Schulkeller aus Versehen das Gespenst "Buh" zum Leben. Angst ist Carola fremd, sie ist nur neugierig und hat schon bald mit dem Gespenst eine Vereinbarung getroffen: Die beiden tauschen Gestalt und Identität — zur Freude der Lehrer gibt es nun eine ganz verwandelte Carola, brav und ordentlich, und zum Entsetzen der Mitschüler eine petzende Streberin. Währenddessen spukt Carola, was das Zeug hält. Doch das Carola-Gespenst hält sich nicht an die Abmachung, will nicht mehr "richtiges" Gespenst sein. Bis die Ausgangslage wiederhergestellt ist, entstehen noch einige Verwirrungen und Verwicklungen.

Sa., 23.3., 16:00 / So., 24.3., 16:00

 

 


 

Michel aus Lönneberga

Der kleine Michel sorgt für manche Aufregung in Lönneberga. Der gewitzte Blondschopf ist berühmt und berüchtigt für seine Streiche und Einfälle — seine Eltern und die anderen Bewohner des Bauernhofes finden seine Ideen oft weit weniger lustig als er. Und seine kleine Schwester Ida ärgert sich auch oft über Michel, doch insgeheim bewundert sie immer wieder den großen Bruder.

Astrid Lindgren sagte über ihren Michel, der in Schweden Emil heißt: "Er war mir so nahe wie ein eigenes Kind. Als ich damals das letzte Kapitel des dritten Michel-Buches geschrieben hatte, fiel mir der Abschied von ihm so schwer, dass ich weinen musste. All die Abenteuer, die wir gemeinsam bestanden haben! Eigentlich ist der Michel bis heute meine Lieblingsfigur."


 

Michel muss mehr Männchen machen

Regie: Olle Hellbom; Buch: Astrid Lindgren nach ihrem gleichnamigen Kinderbuch
Schweden 1972 ab 6 J. / 90 Min.

Sa., 16.3., 16:00 / So., 17.3., 16:00
(und vom 12. bis 22.3. in den weiteren Einrichtungen des Freiburger Kinderfilmrings)

 


 

Michel in der Suppenschüssel

Schweden 1971 ab 6 J. / 95 Min.

Sa., 30.3., 16:00 / So., 31.3., 16:00 / Mo., 1.4., 16:00



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Zuletzt bearbeitet am 30.01.2002 © aptum1997-2002 Schreib mal wieder webmaster@aptum.de