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Kinderkino

LAUREL & HARDY: ZWEI RITTEN NACH TEXAS · DER GIGANT AUS DEM ALL · DIE KURZFILMKISTE "TIERE" · WINNIE PUUH

 


 

LAUREL & HARDY: ZWEI RITTEN NACH TEXAS

(Way out west)

Regie: James W. Horne; mit Stan Laurel und Oliver Hardy
USA 1937 DF / 62 Min. / ab 8 J.

Laurel & Hardy: Zwei ritten nach Texas

 

Einer der gelungensten Langfilme mit Laurel und Hardy: Die beiden Komiker ziehen in ein Wildwest-Städtchen ein, um eine wertvolle Urkunde zu überbringen, die den Besitz einer Goldmine bestätigt. Erst nach vielen Schwierigkeiten geraten sie bei einem Waisenmädchen an die rechtmäßige Empfängerin. Ein Klassiker des Burlesk-Films, sorgfältig inszeniert und mit einer Fülle von Gags angereichert, die vom reinen Klamauk des Kintopps bis zur subtilen Form der Komödie reichen.

Sa., 5.1, 16.00 / So., 6.1., 16.00

 


 

DER GIGANT AUS DEM ALL

(The iron giant)

Regie: Brad Bird; Buch: Tim McCanlies nach dem Roman "Der Eisenmann" von Ted Hughes
USA 1999 DF / 86 Min. / ab 8 J.

 

USA im Oktober 1957. Kurz nachdem die UdSSR mit "Sputnik" den ersten Satelliten ins All geschossen haben, herrscht eine ziemliche Paranoia. Nur der neunjährige Hogarth Hughes ist begeistert. Er träumt schon lange von einer Begegnung mit Außerirdischen. Als ein versoffener Fischer behauptet, er habe im Sturm einen Meteor gesehen, aus dem ein gigantisches Wesen an Land gegangen sei, ist Hogarth der einzige, der ihm glaubt. Er macht sich auf und trifft auf einen 15 Meter hohen Metallriesen. Hogarth und der Gigant aus dem All freunden sich an und alles könnte gut werden, gäbe es da nicht Kent Marsley. Dieser zwielichtige Regierungsbeamte arbeitet im Auftrag einer Behörde, die sich dem Kampf gegen außerirdische Invasoren verschrieben hat.

Die im englischen Raum recht bekannte Geschichte kommt daher wie eine klassische Story aus der Science Fiction des Golden Age. Und doch fällt sie etwas aus dem Rahmen. Denn statt finsterer Aliens und heldenhafter (natürlich amerikanischer) Kämpfer bieten Geschichte und Film einen freundlichen Riesenroboter und einen paranoiden Agenten, der vor nichts zurückschreckt. Es ist jedoch nicht nur diese deutlich pazifistische Wendung, die einen für diesen Film einnimmt. Denn der Film will zunächst und vor allem eines sein: Ein Zeichentrickfilm alter Schule, der sich auf die Stärken dieses Mediums besinnt und nicht versucht, realistischer als ein Realfilm sein zu wollen.

Sa., 12.1., 16.00 / So., 13.1., 16.00

 


 

DIE KURZFILMKISTE "TIERE"

Gesamtlaufzeit ca. 70 Min.

Diese Filme eignen sich besonders für ein junges Publikum ab 4 Jahren.

 

 

DINNER FOR TWO

Animationsfilm von Janet Perlman
Kanada 1996, 8 Min.

Ein einfacher Streit zwischen zwei Chamäleons eskaliert zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, die die gesamte Gemeinschaft miteinbezieht.

 

JANOSCH: KOMM WIR FINDEN EINEN SCHATZ

Animationsfilm von Jürgen Egenolf
BRD 1981, 18 Min.

"Das größte Glück der Erde ist, wenn man reich ist..." Ein kleiner Tiger und ein kleiner Bär machen sich auf die Suche nach einem Schatz aus Geld und Gold.

 

Komm, wir finden einen Schatz

 

KLEINE SCHWESTER KANINCHEN

Animationsfilm von Eva Eriksson und Jan Gustavsson
Schweden 1988, 20 Min.

Ein Kaninchen-Junge muss seine kleine Schwester hüten. Und das ist gar nicht so einfach.

 

DIE BREMER STADTMUSIKANTEN

Puppentrickfilm von Ferdinand Diel,
BRD 1970, 17 Min.

Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn machen sich auf den Weg nach Bremen, um dort Stadtmusikanten zu werden.

 

GAGARIN

Animationsfilm von Alexij Kharitidi,
Rußland 1994, 4 Min.

Eine kleine Raupe möchte unbedingt fliegen lernen. Unermüdlich probiert sie, und endlich findet sie einen Weg, der sie ihrem Ziel näher bringt.

 

Sa., 19.1., 16.00 / So., 20.1., 16.00

 


 

WINNIE PUUH

Gesamtlaufzeit ca. 75 Min. / ab 5 Jahren

Frei nach dem englischen Kinderbuchklassiker von A. A. Milne erweckt Walt Disney die märchenhafte Welt des kleinen, honiglüsternen Teddybären und seiner Freunde zum Leben.

 

WINNIE PUUH UND DER HONIGBAUM

Regie: Wolfgang Reitherman
USA 1966, 25 Min.

Winnie Puuh hat großen Appetit und stillt seinen Hunger im Honigbaum der fleißigen Bienen.

 

WINNIE PUUH — DAS HUNDEWETTER

Regie: Wolfgang Reitherman
USA 1968, 23 Min.

Ein Unwetter verwandelt den Einhundert-Morgen-Wald in ein reißendes Gewässer. Winnie Puuhs Freunde können sich retten, aber wo ist Ferkel?

 

WINNIE PUUH UND TIGGER DAZU

Regie: John Lounsberry
USA 1974, 24 Min.

Der ständig singende und tanzende Tigger geht seinen Freunden Puuh, Ferkel und Rabbit gehörig auf die Nerven.

 

Sa., 26.1., 16.00 / So., 27.1., 16.00
(und vom 22.1. bis 1.2. in den weiteren Einrichtungen des Freiburger Kinderfilmrings)



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Zuletzt bearbeitet am 27.10.2001 © aptum1997-2001 Schreib mal wieder webmaster@aptum.de