Regie: Richard Oswald
Drehbuch: Richard Oswald und Robert Liebmann
Kamera: Carl Hoffmann
mit Anita Berber, Reinhold Schünzel, Conrad Veidt, Hugo Döblin
| Deutschland 1919 | ca. 70 Min. |
Episodenstummfilm. Um Mitternacht steigen der Tod, der Teufel und eine Dirne aus ihren Bildern in einem Antiquariat und erzählen einander fünf Gruselgeschichten:
In einem Hotel verschwindet eine Frau spurlos. Die Hotelleitung wollte vertuschen, dass sie an der Pest gestorben ist.
Die Hand eines Ermordeten verfolgt den Mörder aus dem Jenseits.
Ein Mann bringt seine Frau um und mauert die Leiche im Keller ein, aber die ebenfalls eingemauerte Katze verrät ihn.
Ein Polizeikommissar gerät in einen Geheimbund, in dem derjenige, der die Todeskarte zieht, sterben muss.
Durch einen inszenierten Spuk vertreibt ein Mann seinen Nebenbuhler.
Fünf Gruselgeschichten des frühen Kinos…
So 24.02., 19:30, musik. Begleitung: Günter A. Buchwald