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FREIBURGER FENSTERFILME VON STEPHAN ANSPICHLERStephan Anspichler, ein junger Freiburger Filmemacher, kam über seine journalistische Arbeit und über Regieassistenzen am Theater (bei Didi Danquart und Philipp Himmelmann) zum Film. Nach dem Abitur ging er zum Filmstudium nach New York. Sein Abschlussfilm YORK STREET 1929 wurde weltweit auf über einem Dutzend renommierter Filmfestivalspräsentiert und erhielt mehrere Preise, u.a. für »die beste Regie« und »das beste Drehbuch«. Auf ein bestimmtes Genre lässt er sich nicht festlegen, er inszeniert, arbeitet dokumentarisch und dreht Musikvideos. Wir stellen ihn mit drei Filmen und Projekten vor: |
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YORK STREET 1929 | USA 2004 | 29 Min. | Die tragische Familiengeschichte in Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise 1929 führt zu einer Lebensoffenbarung und simplen Erkenntnis des Protagonisten. Zutiefst melancholisch und in wunderschönen Bildern erzähltes Lebensfragment, das die unsterbliche Liebe eines älteren Ehepaares skizziert. BATON BOY THEME | D 2005 | 4 Min. | Musik-Video zu dem Mystery-Film BATON BOY BATON BOY | D 2005 | 17 Min. | LOTTI, LA BLANCHE – THE WONDER OF ABIDJAN | Afrika 2005/ 2006 (Rohschnitt) | Lotti Latrous – die »Menschensammlerin« – die 2005 den »Swiss Award« für ihr selbstloses Handeln in den Slums von Abidjan (Elfenbeinküste) verliehen bekam, gab Stephan Anspichler als bislang erstem Filmemacher das Vertrauen, eine Kino-Dokumentation über sie drehen zu dürfen. Zum Jahreswechsel 2005/ 2006 hält er sich mit seinem Team zu Filmaufnahmen in Afrika in Lotti Latrous Sterbespital auf. Bereits zwei Wochen danach zeigt er im »Freiburger Fenster« erste Bilder und einen Rohschnitt und berichtet über seine Arbeit in Afrika. | Mo 23.01., 20.00 in Anwesenheit von Stephan Anspichler | in Kooperation mit Wolfgang Stickel, Medienwerkstatt Freiburg
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