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Februar 2003 |
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Tom Chomont: Videokünstlervon Mike Hoolboom; mit Tom Chomont Wie ein Komponist mit der unterschiedlichen Ausdruckskraft einzelner Instrumente spielt, stellt Mike Hoolboom das Porträt seines Künstlerfreundes Tom Chomont zusammen: Archivmaterial, zeitgenössische Videoaufnahmen, Super-8-Material, Fotografien und Auszüge aus Hollywoodfilmen wechseln sich ab, während Tom Chomont von sich erzählt. So entsteht eine subjektive Biografie. Wie schon in früheren Filmen von Hoolboom ist auch in TOM der Tod ständig präsent. Beim Schnitt orientiert er sich immer wieder am Muster klassischer Horrorfilme, unterlegt mit Angst einflößenden Geräuschen. Auf diese Weise verfremdet, erhalten die Bilder etwas Alptraumhaftes. Damit ist TOM mehr als eine lyrische oder poetische Hommage an den Freund: Der Film wird zum Dokument eigener existenzieller Ängste. Di., 18.2., 19.30 |
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