CONTEMPORARY CASE STUDIES
von Janet Merewether; mit Bronwyn Rennex, Lesley Power, Australien 2001; 14 Min.
Eine schwarze, unromantische Komödie über das Klagelied einer dreißigjährigen, heterosexuellen allein stehenden Frau. Merewether ist neben Ihrer eigenen künstlerischen Arbeiten bekannt für Ihre Animation und Filmtitelsequenzen für Spielfilme.
CONTRA
von Raimo Uunila, Finnland 2001; 9 Min.
Der Film besteht aus Szenen, die nach mentaler und körperlicher Balnace und Ereignissen suchen. Uunila lebt und arbeitet als Medienkünstler und Fotograf in Porvoo, Finland.
LUST & AMNESIA
von Adam Clitheroe, GB 2001; 14 Min.
Eine Frau wacht in ihrem Bett auf. Es ist dunkel. Sie wird beobachtet. Oder war es nur ein Traum? Clitheroe hat als Kameramann in Japan, Argentienen, den USA und Europa gearbeitet
MIT MIR
von Kerstin Cmelka, D 2000; 3 Min.
Eine Frau auf einem Bett. Ausgestreckt neben ihr liegt ihr Double. Cmelka studiert seit 1999 an der Städelschule in Frankfurt/Main.
DUNKLER KANN ES NICHT WERDEN
von Zachary Scheuren, USA 2001; 20 Min.
In einer kunklen Welt, die um sie zerfällt, wartet Lisa auf ihren Mann, auf die Liebe, auf das Licht. Nach einem Gedicht von Gottfried Benn.
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SOUNDINGS
von Sandra Gibson; Musik: Jamie Haggerty, USA 2001; 5,5 Min.
Eine eklektische Collage von Farben, Rhythmen und Sounds. Gibson hat für Ihre Filme mehrere Preise gewonnen und wird weltweit in Museen, Galerien und Filmfestivals vorgeführt.
LUEURS (FAINT LIGHTS)
von Estelle Gerard, F 2001; 8 Min.
Ein Mann schreit, er stürzt in die Leere. Eine Frauenstimme und ein Licht helfen ihm, einen Weg nach draußen zu finden. Gerard lebt in der Normandie und studierte Video und Film in Toulouse.
CALLING ALL CARS
VON Alfonso Alvarez, USA 2001; 5 Min.
Ein Tag im Leben eines Gesetzesmanns. Alvarez studierte in San Francisco und zeigte seine Filme auf internationalen Festivals.
DAS SCHLAFENDE MÄDCHEN
von Corinna Schnitt, Deutschland 2001; 8 Min.
Mit einer einzigen Kamerakranfahrt wird dem Betrachter eine Einfamilienhaussiedlung präsentiert. Schnitt studierte in Offenbach und Düsseldorf. Mit diesem Film gewann sie 2002 neben zahlreichen anderen Preisen den Preis der deutschen Filmkritik für den besten deutschen Experimentalfilm.
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