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Film & Videotanz Rahmenprogramm innerhalb des
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Contrecoup · Velazquez’s little Museum · Enter Achilles · kino avantgarde: Experimentelle Tanzfilme · Ballettdokumentation
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VideotanzContrecoupRegie: Pascal Magnin; Choreographie: Guilhermo Bothelho; Tanz: Alias Compagnie Musik: Francois Wolf, Philippe Héritier |
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Die Bühnenchoreographie der Alias Compagnie CONTRECOUP setzt sich mit Gewalt, insbesondere männlicher Gewalt, in Beziehungen auseinander. In der filmischen Neuinterpretation werden Sequenzen von der Bühne mit Außenschauplätzen wie der Straße, kombiniert und die heftige Emotionalität durch das Tempo der Schnitte aufgepeitscht.
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Velazquez’s little MuseumRegie: Bernar Hebert; Choreographie: Edouard Locke; Tanz: Lalala human Steps |
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Dem Film VELAZQUEZ´S LITTLE MUSEUM liegen acht kurze Bühnenchoreographien der Gruppe Lalala Human Steps zugrunde. In Räumen, die an die Bilderwelt des Renaissancemalers Diego Velazquez erinnern, sprengen die kraftvollen, schnellen, auch brutalen Tänze die Gesetze von Zeit und Raum und lassen ein Universum aus Traum und Rätsel entstehen. Di., 17.9. 22.00 / Do., 19.9. 20.00 Uhr
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VideotanzMenRegie: Margaret Williams; Choreographie: Victoria Marks |
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Der Film MEN lebt von seinen Protagonisten: Sieben männliche Darsteller, alle über 70, aus verschiedene Berufsgruppen und ohne jede Bühnenerfahrung, agieren in der alten Minenstadt Canmore vor der Kamera. Die Männer führen minutiöse Bewegungen aus, die oft von ihnen selbst stammen und ihr Leben spiegeln. Ein Film über Zeit und Alter, Gebrechlichkeit und Charakterstärke. Eine rührende Hommage an das Leben.
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Enter AchillesRegie: Clara van Gool; Choreographie: Lloyd Newson; Tanz: DV8 Physical Theatre |
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Der Gruppenname DV 8 steht für "Dance und Video 8" und assoziiert gleichzeitig "to deviate" (engl. abweichen). Physical Theatre, der Untertitel der Gruppe, ist inzwischen auch Bezeichnung für den von DV 8 Mitte der 80er Jahre begründeten Bewegungsstil der aus der Kontakt Improvisation schöpft und sich durch athletische und risikoreiche Bewegungen auszeichnet. ENTER ACHILLES ist in einem Pub angesiedelt, in dem sich acht Männer begegnen. Aus Annäherung und Aggression, Zärtlichkeit und Drohung entwickeln sich Beziehungen, die spielerisch zwischen Wirklichkeit und Fiktion in der Schwebe bleiben. Sa., 21.9. 20.00 / So., 22.9. 18.00
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kino avantgarde: Experimentelle Tanzfilme
Di., 24.9. 20.00 mit einer Einführung von Wolfgang Lehmann im Rahmen von kino avantgarde
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BallettdokumentationBlue/YellowRegie: Adam Roberts; Choreographie: Jonathan Burrows; Solistin: Sylvie Guillem |
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BLUE/YELLOW: zwei Farben, zwei Räume - Bewegung und Stillstand: Die Kamera: weitgehend unbeweglich, variiert ihre Position nur in geringem Maß. Durch eine Tür, die immer mit im Blickfeld bleibt und nur einen Teil des Zimmers frei gibt, beobachtet die Kamera die derzeit wohl bekannteste Ballerina Sylvie Guillem. Jonathan Burrows hat für sie Sequenzen aus reduzierten, leicht repetitiven Bewegungen entworfen, die durch ihre Klarheit und die unglaubliche Präsenz der Interpretin ihre Wirkung entfalten.
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Histoire d’une Transmission,
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1998 nahm das Ballett der Pariser Oper die Choreographie So Schnell des 1992 verstorbenen französischen Choreographen Dominique Bagouet, als eines der wenigen zeitgenössischen Stücke, in sein Repertoire auf. Der Film dokumentiert die Probearbeit in dem stilvollen Ballettssaal über den Dächern von Paris als eine herausfordernde Begegnung zwischen zeitgenössischem Tanz und klassischem Ballett. Do., 26.9. 20.00 / Sa., 28.9. 18.00 Uhr
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