|
GRÜß GOTT ÖSTERREICH! (A 2000/01, 4 Min.) von Bernadette Huber: Reflexion über die Empfindungen und Ängste der Videomacherin nach dem sie eines Tages auf ihrem Anrufbeantworter die Beschimpfungen eines Neo-Faschisten der FPÖ aufgezeichnet hatte.
WAHRE WORTE / BÖSE BILDER / RAUHE RHYTHMEN (D 2001, 8 Min.) von Harald Schleicher: Eine bittere Kritik an der Arroganz öffentlicher Personen inklusive des Altkanzlers.
THE CITY OF MEMORY (China 2000, 6 Min.) von Liu Wie behandelt die Notwendigkeit des chinesischen Volkes sich an die gesellschaftlichen Veränderungen und den rasanten Aufbruch Chinas in die Moderne anzupassen.
LOVEHOTEL (Australien 2000, 7 Min.) von Linda Wallace: Bei diesem komplexen und verschachtelten Video liegen die Quellen ganz in der Poesie und dem Internet.
MOBILE V (A/NL 2000, 3,5 Min.) von Renate Oblak abstrakte digitales Bildzittern unterlegt mit der elektronischen Musik von Michael Pinter.
|
|
THE LAST ROADTRIP (NL 2000, 16 Min.) von Arno Coenen: Ein animierter Horrortrip ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
TRAINMAN DREAMING (USA 2000, 8,5 Min.) von Paul Caster: Interpretation von intimen Ängsten und unserer Unfähigkeit diese zu meistern.
THE GODS LOVE THOSE SILENT ONES WHO CLENCH LIFE BETWEEN THEIR TEETH (Belgien 2000, 11,5 Min.) von Peter Eycken: Ein Tanzvideo über die Unmöglichkeit der Kommunikation zwischen zwei Personen.
CONFINE D ` AQUA (Italien 2000, 7,5 Min.) von Francesco Mannarini: Ein Videogedicht zu der Frage: Wird unsere Wahrnehmung durch den Faktor Zeit begrenzt?
FINAL EXIT (USA 2000, 5 Min.) von Joe Gibbons zeigt uns das Ende einer langen, intimen Freundschaft, wenn Alter und Krankheit zum Abschied zwingen.
|