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Stummfilm: Fritz Lang - Zwischen Vision und Kalkül
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DER MÜDE TODEin deutsches Volkslied in 6 VersenRegie: Fritz Lang; Buch: Thea von Harbou, Fritz Land; Kamera: Fritz Arno Wagner, Erich Nitzschmann, Hermann Salfrank; mit Bernhard Goetzke, Lil Dagover, Walter Janssen, Max Adalbert, Wilhelm Diegelmann u.a. |
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Ein junges Mädchen fordert vom Tod das Leben ihres Geliebten zurück. Sie wird in eine Halle geführt, in der die Lebenslichter der Menschen brennen, flackern und verlöschen, wenn ihre Stunde gekommen ist. Drei Kerzen sind schon tief heruntergebrannt. Der Tod verspricht dem Mädchen, ihr den Liebsten wiederzugeben, wenn es ihr gelinge, nur eine der Kerzen vor dem Verlöschen zu bewahren. In drei visionären Episoden läßt sie der Tod das Schicksal ihrer Liebe erleben. DER MÜDE TOD, ist schon ein ganzer Lang-Film, in dem die Lust zu sehen die Angst überwindet, in dem der Tod zum Schauspiel wird. Sa., 24.11., 20.00, am Klavier: Günter A. Buchwald
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DR. MABUSE - DER SPIELERTeil I:
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"Der Mabuse ist der Exponent des sich auflösenden Europas, bewaffnet mit allen gefährlichen Kenntnissen und Zivilisationserscheinungen seines Erdteils." (Fritz Lang 1924) DR. MABUSE war ein Sensationsfilm und ein Erfolg. Aber der Nerv des Erfolges lag hier nicht einmal im Sensationellen, das noch einigermaßen bescheiden im Hintergrund blieb. Es lag in der Ausnützung des Films als Zeitbild, oder besser gesagt, in der Auswertung des Films als eines Zeitdokumentes. Matinée: So., 25.11., 11.00, am Klavier: Günter A. Buchwald Mit einer Einführung von Dr. Franz Leithold
In Zusammenarbeit mit dem Carl-Schurz-Haus und dem Audiovisuellen Medienzentrum der Universitätsbibliothek Freiburg. Beide Filme stehen auch im Rahmen des Workshops "Zwischen Vision und Kalkül - das filmische Schaffen Fritz Langs" (Samstag, 17.11.2001, 10.00 bis 17.00 Uhr im Konferenzraum der Universitätsbibliothek/ Informationen und Anmeldung unter Tel. 0761/ 31647) |
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