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Kinderkino - September 2001
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MADITARegie: Göran Graffman; Buch: Astrid Lindgren nach ihrem gleichnamigen Kinderbuch |
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Madita heißt eigentlich Margarete und ist, wie ihre Schwester Lisabet immer sagt, "manchmal ganz schön verdreht." Madita ist nämlich immer zu Streichen aufgelegt. Madita und ihre kleine Schwester leben auf Birkenlund, einem idyllischen Fleckchen Erde. Um die Jahrhundertwende ist vieles anders als heute, trotzdem kann man sich in Madita wiedererkennen. Denn ihre Neugier, ihre Lebenslust und ihr Gerechtigkeitssinn sind zeitlos. Sa., 1.9., 16.00 / Sa., 22.9., 16.00 / So., 23.9., 16.00
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MADITA UND PIMRegie: Göran Graffman; Buch: Astrid Lindgren nach ihrem gleichnamigen Kinderbuch |
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Madita und ihre kleine Schwester Pim erleben in und um Birkenlund eine ganze Menge abenteuerlicher und lustiger Dinge - und es macht Spaß, ihnen dabei zuzusehen. Zum Beispiel würde sie eine Einladung ihres Freundes Abbe zum mitternächtlichen Gespensterbeobachten niemals ausschlagen. Außerdem ist sie sehr einfallsreich: Der garstige Mitschüler Richard verursacht offensichtlich ständigen Ärger. Nur: einen Mitschüler namens Richard hat es noch nie gegeben. So., 2.9., 16.00 / Sa., 29.9., 16.00 / So., 30.9., 16.00
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101 DALMATINER - PONGO UND PERDITAZeichentrickfilmRegie: Wolfgang Reithermann, Hamilton S. Luske, Clyde Geronimi |
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Das Hundepärchen Pongo und Perdi befreit 99 niedliche Dalmatiner-Welpen aus dem Schloss der bösen, hexenhaften Cruella. Ein witziger Disney-Zeichentrickfilm voller hübscher Gags, der zeitlos-fröhliche Unterhaltung bietet. Die Trickfilm-Pioniere führten eine wegweisende Neuerung ein: mit dem Fotokopier-Gerät ließ sich der skizzenhafte Reiz der Originalzeichnungen übertragen, womit man zugleich das Problem löste, 101 Dalmatiner auf einem Filmbild unterbringen zu müssen. Sa., 8.9. , 16.00 / So., 9.9., 16.00 (Der Realfilm 101 DALMATINER - DIESMAL SIND DIE HUNDE ECHT ist vom 18. bis 28. September im Freiburger Kinderfilmring in verschiedenen Jugend- und Freizeiteinrichtungen zu sehen.)
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ALS UNKU EDES FREUNDIN WARRegie: Helmut Dziuba |
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Berlin, Ende der 20er Jahre, zur Zeit der großen Arbeitslosigkeit, der Streiks und Straßenkämpfe, der wachsenden Juden- und Zigeunerfeindlichkeit. Der zwölfjährige Ede ist bedrückt, dass sein Vater keine Arbeit hat, und möchte helfen. Aber wie? Er befreundet sich mit Unku, dem Zigeunermädchen, das auch Probleme hat - allein wegen seiner Abstammung. Leicht haben sie's nicht miteinander, und auch Edes Glauben an Gerechtigkeit und Ehrlichkeit wird erschüttert. Sa., 15.9., 16.00 / So., 16.9., 16.00
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