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Solaris
Regie: Andrej Tarkowskij; Buch: A. Tarkowskij, Friedrich Gorenschtejn nach dem Roman von Stanislav Lem; Kamera: Vadim Jusow; Musik: Eduard Artemiev; mit Donatas Banionis, Natalja Bondartschuk, Jurij Jarvet, Anatolij Solinicin, Vladislav Dvorekkij u.a. |
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Von der Forschungsstation, die den Planeten Solaris umkreist, dringen beunruhigende Nachrichten zur Erde. Von den 85 Besatzungsmitgliedern sind nur noch drei am Leben, alle anderen starben aus unerklärlichen Gründen oder begingen Selbstmord. Der Psychologe Kris Kelvin erhält den Auftrag, das Raumschiff zu observieren. Kurz nach seiner Ankunft wird er mit Erscheinungen konfrontiert, die es nicht geben dürfte. So taucht plötzlich seine verstorbene Frau Hari auf, an deren vertraute Gesellschaft sich Kris sehr schnell gewöhnt. Mit der Zeit erkennt er, dass der Planet, dessen Oberfläche aus einem riesigen Ozean besteht, die Ursache dieser Phänomene ist. Solaris materialisiert die Gedanken der Menschen, setzt ihre Wünsche, Träume und Alpträume in die Realität um. SOLARIS ist eine stilvolle Meditation über die Grenzen des menschlichen Seins, eine in vielen Szenen nihilistische und ernüchternde Parabel voller einfacher und doch umso ergreifenderer Bildfolgen.
Do., 1.3., 19.00 / Fr., 2.3., 22.00 / Sa., 3.3., 20.00 / Fr., 9.3., 22.00 / So., 11.3., 21.30 |
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